Bezahlt werden für’s Netflix-Schauen – Ein Einblick in mein Dissertationsprojekt

Person A: „Und was studierst du so?“
Ich: „Ich studiere nicht mehr, ich arbeite.“
Person A: „Ah okay, wo?“
Ich: „Als wissenschaftlicher Mitarbeiter hier an der Uni, ich schreibe meine Doktorarbeit.“
Person A:  „Ah cool, über was schreibst du?“
Ich: „Über Familienmodelle in der zeitgenössischen Video-On-Demand-Serie“. Also darüber, wie Familien in Serien von Anbietern wie Netflix oder Prime Video dargestellt werden.“
Person A: „Haha – Du wirst also für’s Netflix-Schauen bezahlt?“

Das ist eine Konversation wie ich sie schon mindestens 132 Mal geführt habe und bei der ich mir ein wenig das gute alte „Also ich studiere…“ zurückwünsche. Um das ein wenig zu begrenzen, will ich hier einmal erklären, was ich denn tatsächlich mache. Es wird also um das Thema meiner Dissertation gehen, aber auch darum, wie sich die Darstellung der Familie bis heute in der Serie entwickelt hat und wie es heute damit aussieht. Und damit das gleich vorweg geklärt ist: Ja, letzten Endes werde ich tatsächlich für’s Netflix-Schauen bezahlt. Wer aber schon einmal ernsthafte Medienanalyse betrieben hat, weiß, dass das oft nur halb so spaßig ist, wie sich das anhört. Vor allem die Analyse einer kompletten Serie bedeutet eine Menge Arbeit, die Analyse von zehn Serien, naja …
Kurz vorweg: Ich versuche hier möglichst unterhaltsam zu bleiben. Deswegen sind meine Bemerkungen hier natürlich zugespitzter und kürzer gefasst, als ich das in einem wissenschaftlichen Beitrag tun würde.

Warum dieses Thema?
Das „Warum“ hinter meiner Dissertation fasse ich mal ganz kurz. Mir war schon vor Abschluss des Studiums klar, dass ich promovieren will, und als sich dann noch rechtzeitig eine passende Stelle aufgetan hat, war die Sache entschieden. Das Thema ergab sich vor allem aus zwei Umständen. Zum einen bin ich am Passauer „Graduiertenkolleg Privatheit und Digitalisierung“ angestellt. Mein Thema musste also – Überraschung – irgendetwas mit Privatheit und Digitalisierung zu tun haben. Zum anderen hatte ich mich bereits in meiner Masterarbeit (die übrigens dieses oder nächstes Jahr publiziert wird) mit „Familienmodellen in der populärkulturellen US-amerikanischen Zeichentricksitcom“ auseinandergesetzt. Warum also nicht an etwas anknüpfen, was schon da ist?

Warum Familie?
Mit der Familie ist schon mal die Privatheit abgedeckt. Denn schließlich sind Familien ja zentrale Räume, wenn es um das Private geht. Kaum ein Bereich ist privater und intimer als die Familie. Hier werden zudem auch unsere späteren Norm- und Wertvorstellungen und unser allgemeines Weltbild geprägt, also auch das was wir als „privat“ und „intim“ auffassen.
Seit die erste Sitcom über die Schwarz-Weiß-Bildschirme flackerte, sind Familien ein, wenn nicht sogar das zentrale Thema von Serien. Auch heute läuft in den allermeisten Serien ­­– sei es Breaking Bad (2008–2013) oder Game of Thrones (seit 2011) – vieles auf die Familie hinaus, auch wenn es vielleicht vorgeblich um Drogen oder Drachen geht.
Serien – egal ob nun deutsche oder US-amerikanische – neigen dabei sehr dazu, die Familie als eine Art Keimzelle bzw. Miniaturabbildung der Gesellschaft darzustellen und sie dazu zu verwenden, alle bedeutsamen Themen ­auf kleinstem Raum durchzuspielen oder, um es etwas komplizierter zu sagen, „bedeutsame gesellschaftliche Paradigmen zu verhandeln“. Oft sind das Geschlechts- und Rollenbilder, Sexualität und sexuelle Orientierung, Religion, Geld, Politik und so weiter. Das wird vor allem bei Family-Sitcoms wie The Simpsons (seit 1989), Family Guy (seit 1999) oder American Dad! (seit 2005) deutlich: Es gibt kaum ein Thema, dem diese Familien nicht ausgesetzt waren. Wenn man sich dann ansieht, wie aktuelle Serien mit diesen Themen umgehen, kann man darauf schließen, welche gesellschaftlichen Themen und politischen Leitlinien gerade gesellschaftlich dominant sind.
Hier setzte ich mit meiner Forschungsfrage an: Ich möchte in meiner Arbeit herausfinden, welche kulturellen Themen bzw. Paradigmen Video-on-Demand-Serien in ihrem Umgang mit Familie als zentral setzen, welche Modelle von Familie verhandelt werden und wie sie gewertet werden und welche möglichen Annahmen über aktuelle soziale Gegebenheiten sowie mögliche Entwicklungen der Gesellschaft sich aus diesen Weltentwürfen ableiten lassen.

Warum Video-on-Demand-Serien?
Warum jetzt aber gerade „Video-on-Demand-Serien“? Naja, das hat erst einmal ganz praktische Gründe. Es gibt noch relativ wenig (deutschsprachige) Forschungsliteratur, die sich gezielt mit Serien auseinandersetzt, die exklusiv für Streaming-Anbieter produziert wurden. Wenn man darüber schreibt, ist man also gewissermaßen „exklusiv“. Zum anderen führen Video-on-Demand-Anbieter den Serien-Markt an und setzen momentan die zentralen Impulse.
Jetzt liegt ja erst einmal die Vermutung nicht fern, dass diese Anbieter einfach weiter Serien produzieren wie bisher und die Ergebnisse nur durch die Umstände der Ausstrahlung abweichen. Das ist durchaus möglich, aber eben alles andere als sicher. Für Video-on-Demand-Serien bieten sich bestimmte Möglichkeiten, die konventionelle TV-Serien bisher nicht hatten. Es ist auch durchaus plausibel, dass geänderte Sehgewohnheiten – Stichwort „Binge-Watching“ – auch Auswirkungen auf die Art und Weise haben, wie die Serien erzählen. Techniken wie der „Cliffhanger“ verlieren an Bedeutung, wenn man gleich weiterschauen kann. Es liegt eine Entwicklung in Richtung komplexer Handlungsstränge und kontinuierlicher Charakterentwicklungen nahe. Der Reiz solcher Serien ergibt sich vielleicht erst dann wirklich, wenn man viele Folgen am Stück konsumiert. Serien werden bereits heute immer mehr zu „Megamovies“ – also im Endeffekt Filmen von zehn oder mehr Stunden Länge, die einfach nur in einzelne Episoden aufgeteilt wurden.
Was hinsichtlich meiner Thematik mehr ins Gewicht fällt, ist, dass den Anbietern durch die weltweite Verfügbarkeit (Netflix kann man theoretisch in 190 Ländern der Erde empfangen) ein wesentlich größeres Publikum zur Verfügung steht als einem nationalen TV-Sender. Überdies sind sie in geringerem Maße an senderspezifische Einschränkungen gebunden. Inhalte für ein volljähriges Publikum können mit Codes geschützt werden. Dies ermöglicht den Anbietern wesentlich freier, kreativer und experimenteller mit Inhalten umzugehen. Für jede noch so unkonventionelle Serie wird sich ein Publikum finden. Das Risiko ist gering. Der Bedarf an Formaten, die genau den eigenen spezifischen Geschmack treffen, steigt zudem. Wenn den Verbraucher/innen immer Produkte zur Verfügung gestellt werden, die genau den persönlichen Vorlieben entsprechen, werden sie mehr davon haben wollen. Natürlich kann man hier fragen, ob sich das Angebot uns anpasst oder wir uns dem Angebot. Konstruiert Netflix vielleicht einen neuen Mainstream? Aber das ist eine andere, ziemlich komplexe Kiste, die man durchaus gesondert untersuchen könnte.

Familie in Serien – ein kurzer Abriss
Aber nun zum eigentlichen Thema zurück. Wie wird die Familie in der Video-on-Demand-Serie dargestellt? Da ich meine Dissertation noch nicht abgeschlossen habe, kann ich das leider noch nicht komplett beantworten, aber ich kann – anhand eines Beispiels – einen Ausblick auf meine Ergebnisse geben.

Father knows best – Bildquelle: https://bahaiteachings.org/wp-content/uploads/2017/06/Father-Knows-Best.jpg

Dafür gehen wir erst einmal ein wenig in der Zeit zurück, bis in die 50er Jahre. Der Krieg war verloren oder ­– in dem Land, auf das es mir hier vor allem ankommt (die USA) – gewonnen. Nach Chaos und Schrecken sehnte man sich nach Harmonie und Stabilität, nach geordneten Verhältnissen. Viele Ehemänner kehrten nach Hause zurück und nahmen den Frauen das Stück Unabhängigkeit, das der Krieg mit sich gebracht hatte (Berufstätigkeit etc.), wieder aus der Hand. Diese Zeit war die Geburtsstunde von Sitcoms wie Father Knows Best (1954 bis 1960) oder Leave It To Beaver (1957 bis 1963), die das Familienbild etablierten, das bis heute prägend für die Serie ist: Der allwissende und allmächtige Familienvater herrscht, als alleiniger Brotverdiener, über die Familie. Die treusorgende, hübsche und gewitzte Ehefrau kümmert sich um den Haushalt und die Kinder sind brav und wohlerzogen. Große Probleme gab es nie, das Familienleben verlief harmonisch und am Ende jeder Episode war alles wieder gut. Das große Problem: Es handelt sich um eine Idealvorstellung, die so nie der Realität entsprach. Viele Frauen und Töchter wurden von ihren Ehemännern und Vätern unterdrückt, soziale Problematiken verdrängt. Das, was der Fernseher zeigt, diente zum einen als Rückzugsort aus einer wesentlich negativeren Realität, zum anderen natürlich auch als Legitimation für unterdrückerische und sexistische Strukturen.
Im Laufe der Zeit wurde viel experimentiert. Serien der 70er wie All in the Family (1971 bis 1979) stellten keine idealen Mittelstandsfamilien, sondern Familien der städtischen Arbeiterklasse dar, konfrontierten die Rezipient/innen mit komplexen Situationen und Charakteren und thematisierten soziale Missstände. Bisher tabuisierte Themen wie Tod, Alkoholismus und Scheidung nahmen Einzug in die Weltmodelle. Ebenso betraten sogenannte „ethnic sitcoms“ die Bildfläche, also Serien mit vornehmlich afroamerikanischer Besetzung, wie z.B. Sanford and Son (1972 bis 1977). Auch wenn mit der Zeit eine Gleichberechtigung der Geschlechter Einzug hielt, wie z.B. in The Cosby Show (1984 bis 1992), auch wenn experimentiert und eingestanden wurde, dass es so etwas wie eine Idealfamilie nicht gibt, dass jede Familie Probleme hat, blieb die Familienstruktur, die sich in den 50ern herausgebildet hatte, nach wie vor das Ideal, an dem sich alles ausrichtete. Sehr lange dauerte es, bis Homosexualität offen thematisiert wurde (Ellen DeGeneres, die ihr man heute eher als Talkshowmoderatorin und Stimme von „Dori“ aus Findet Nemo kennt, spielte in der Sitcom Ellen den ersten Sitcomcharakter, der sich – im Jahr 1997 – offen als homosexuell outete).

The Simpsons – Bildquelle:http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/tv/news/the-simpsons-this-fan-theory-could-prove-where-springfield-is-in-real-life-a6887611.html

Serien wie The Simpsons oder Family Guy machten die „allmächtigen“ Familienväter, ebenso wie den Traum von der Idealfamilie zum Ziel von Satire von Spott und Satire. Aber dennoch wird jede „Abweichung“ was Familie angeht heute nach wie vor als Abweichung von dieser „Idealstruktur“ inszeniert. „Vater, Mutter, zwei Kinder“ bildet bis heute eine gesellschaftlich und kulturell tief verankerte Norm.

Meine Analyse

Ozark – Bildquelle: http://pykorry.com/tv-party-ozark/

Das ist auch in Ozark so, einem Netflix-Original, das 2017 anlief und dessen erste Staffel den Mittel- und Ausgangspunkt meiner Analyse bildet (hinzu kommen neun weitere Serien, die exklusiv für Netflix und Prime Video produziert wurden). In Ozark gerät der Familienvater Marty Byrde in die Geldwäschegeschäfte eines mexikanischen Drogenbosses. Da dieser seine Familie bedroht, stimmt er zu, für ihn zu arbeiten. Innerhalb der Familie werden die Zustände, neben der äußeren Gefahr, von einem massiven Konflikt zwischen Marty Byrde und seiner Ehefrau Wendy bestimmt. Sie hat ihn mit einem anderen Mann betrogen.

Personenkonstellation Ozark

Was hier sehr auffällt, ist, dass die Familie – obwohl Ozark vorgibt eine Art Kriminal-Serie zu sein – sehr stark in den Fokus rückt. Auf dem Figurenschema – keine Angst, das müsst ihr nicht alles durchblicken – sieht man, dass nahezu alle Figuren Teil eines Familienverbandes sind (graue Kästen mit durchgezogener Linie). Die Ausnahme bilden einige Außenseiterfiguren und wenig relevante Nebencharaktere.
Marty und Wendy sind in ihrer Ehe nur vorgeblich gleichberechtigt. Aber letztlich herrscht Marty Byrde als Patriarch über den Rest der Familie und zieht sie mit sich in die Abgründe der Kriminalität. Im Gegensatz zur Familienserie der 50er Jahre wird in Ozark durchaus eingestanden und betont, dass jede Familie eine Familie mit Konflikten ist, dass es keine idealen Väter, Mütter, Kinder – keine idealen Menschen – gibt. Jede Kritik, die dabei innerhalb des Textes an dieser Struktur geübt wird, wird im Text dadurch relativiert, dass es keine positiven Alternativmodelle gibt. Außerhalb der Familie, so scheint es, ist nur eine Existenz als unglücklicher und schutzloser Paria möglich. Eine Sinnsuche auf eigene Faust – als einzelner, individueller Mensch – kann in dieser Serie scheinbar nie zielführend oder glückbringend sein. Dementsprechend werden die Familienstrukturen, obwohl sie fast alle dysfunktional sind, um jeden Preis aufrechterhalten. Die Familie existiert in Ozark als gesellschaftlich tief verankertes, „mythisiertes“ Bild einer gesellschaftlichen Norm weiter, hat jedoch aufgrund eines gesellschaftlichen Wandels die Funktion verloren, die ihm in den Serien der 50er Jahre originär zugeschrieben wird, die Versorgung und den Schutz der Frau und der Kinder.
Vor allen Dingen, weil das mit den Ergebnissen meiner Masterarbeit übereinstimmt, erlaubt mir das einige Schlüsse: Familien dienen in Serien – z.B. auch in Ozark – oft als Schutzraum vor der Außenwelt. Diese Außenwelt, der öffentliche Raum wird meist als gefahrvoll, ungastlich, chaotisch charakterisiert. Das fasst der Trailer der zweiten Staffel der Netflix-Serie Atypical sehr treffend zusammen: „For most mammalian species, survival depends on knowing and sticking with your pack. […] It’s a rough world out there, that’s why you need your family.” Was jedoch auffällt, wenn man aktuelle Serien in Hinblick auf die Familie analysiert, ist, dass die Familie zwar weiterhin ein Schutzraum ist, aber zunehmend ihre positiven Merkmale verliert. Sie ähnelt in sich einem chaotischen Gefängnis, mit destruktiven Auswirkungen auf die Charaktere und deren freie Entwicklung und bietet weder Wärme noch Geborgenheit. Die Familienmitglieder bleiben nur im Verbund, weil das Chaos außerhalb noch größer ist. Die Familie in der Serie ist häufig nicht mehr als das kleinere Übel. Sich unterdrücken und einengen zu lassen, ist immer noch besser, als ganz allein und schutzlos in der großen Welt da draußen zu sein.

Resümee
Ich kann an dieser Stelle natürlich noch nicht abschließend beantworten, wie sich diese Ergebnisse letztlich ins Gesamtergebnis meiner Arbeit einordnen lassen. Anhand meiner bisherigen Analyse lassen sich jedoch Anzeichen eines medialen Wandels erkennen:
Die Familiendarstellung in der Serie befindet sich im Moment in einer besonderen Entwicklungsphase: Nach wie vor gibt es ein großes Bedürfnis, Familie medial zu verhandeln und ihr Status als essenzielle Säule der Gesellschaft bleibt unangetastet. Der Umgang mit der bisherigen „Idealstruktur“ ändert sich jedoch. Aktuelle Serien stellen weniger die Frage, ob Familie notwendig ist. Sie fragen eher, wie Familie aussehen kann und soll, wenn traditionelle Strukturen nicht mehr funktional bzw. individuell glückbringend sind. Vermeintliche Idealbilder, die lange Zeit unangetastet blieben, werden dekonstruiert, während gleichzeitig nach neuen Familienstrukturen gesucht wird.
Es ist unklar, ob es sich bei diesen Tendenzen tatsächlich um einen Erneuerungsprozess oder um Einzelfälle handelt, bzw. – bezüglich der Familie – um einen gesellschaftlichen Trend in Richtung Individualismus. Vielleicht finden diese Entwicklungen in ein paar Jahren wieder ihr Ende und die Medienlandschaft kehrt wieder zum bewährten „Vater-Mutter-zwei Kinder“-Schema zurück. Es steht jedoch fest, dass Video-on-Demand-Anbieter – durch die besondere Position, in der sie sich nach wie vor befinden – ein Impulsgeber sind. Sie können Serien ermöglichen, die auf neue, „experimentelle“ Weise mit Themen umgehen, und beispielsweise Gegenmodelle zum problematischen Mythos der idealen Kernfamilie entwerfen, der jahrzehntelang unterdrückerische Strukturen verfestigt hat.
Ich hoffe, dass ich euch einen kleinen Einblick in meine Arbeit geben konnte, und bleibe selbst gespannt, wie meine letztendlichen Ergebnisse aussehen werden und was uns darüber hinaus die Video-On-Demand-Serie zukünftig beschert.

Jakob Kelsch

Jakob Kelsch

Eines schicksalhaften Tages hat Jakob festgestellt, dass er wohl in absehbarer Zeit kein großer Künstler werden wird (natürlich nur, weil die Welt noch nicht bereit für sein unglaubliches Talent ist). Obwohl er weiterhin ab und an auf der Theaterbühne dilettiert, hat er also kurzerhand entschlossen, einfach über Kunst zu schreiben und zu sprechen, anstatt selbst welche zu machen. Denn auch solche Leute muss es geben. In Vorbereitung auf seine glanzvolle Karriere als scharfsinnigster Literatur- und Filmkritiker Deutschlands hat er seine Masterarbeit über „Familienmodelle in der popkulturellen amerikanischen Zeichentrick-Sitcom“ abgefasst und promoviert mittlerweile über "Familiäre Räume und Familienmodelle in der zeitgenössischen Online-Serie".

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