KultLaute kocht… Erdbeer-Rhabarber-Marmelade

Wer sich nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter an Erdbeeren erfreuen will, sollte dringend darüber nachdenken, Marmelade zu kochen. Ich habe dieses Jahr das erste Mal selbst Marmelade gemacht (nach einem Besuch im Erdbeerland, wo ich kiloweise Erdbeeren gepflückt habe) und es ist wirklich simpel. Wenn ihr einmal Zeit investiert, könnt ihr den Rest des Jahres von selbstgemachter Marmelade profitieren!

Ich habe mich für Erdbeer-Rhabarber-Marmelade entschieden (in der Redaktion sind viele Rhabarber-Fans 😉 ) Aber ihr könnt natürlich auch andere Kombinationen ausprobieren. Ich könnte mir z.B. auch gut eine Kombination mit Johannisbeeren oder Himbeeren vorstellen. Diese solltet ihr dann aber mit den Erdbeeren zusammen pürieren.

Zutaten (für ca. 8 Gläser):

1,5 kg Erdbeeren

1 kg Gelierzucker (2:1)

2 TL Zitronensaft

3 TL Zimt

500 g Rhabarber

 

Zubereitung:

1. Die Erdbeeren waschen und putzen. Danach in einem Topf (möglichst groß, da die Marmelade später hochkocht und spritzt) mit Gelierzucker, Zitronensaft und Zimt mischen und alles pürieren.

2. Den Rhabarber putzen (Stielansätze und Haut entfernen) und in kleine Stückchen schneiden. Unter das Erdbeerpüree mischen.

3. Ausreichend leere Gläser mit heißem Wasser ausspülen, um späteres Platzen zu verhindern, und eine Kelle bereitlegen.

4. Die Erdbeer-Rhabarber-Mischung unter Rühren zum Kochen bringen und ca. 3 min kochen lassen.

5. Die heiße Marmelade so schnell wie möglich mithilfe der Kelle in die Gläser füllen, diese fest verschließen und für die ersten 10 min auf den Kopf gestellt abkühlen lassen. Danach wieder umdrehen und fertig erkalten lassen.

 

Sandra Kalhofer

Sandra Kalhofer

Sandra liebt Sprachen und arbeitet gerne mit Kindern, deshalb studiert sie Lehramt Gymnasium mit den Fächern Englisch und Französisch. Ihre Liebe zum Schauspielern hat sie schon in der 5. Klasse entdeckt und die hat sie auch zur KultLaute-Theatergruppe gebracht. Außerdem hat Sandra scheinbar viel zu viel Zeit, deswegen macht sie auch bei allen möglichen Gruppen und Projekten mit. Für KultLaute opfert sie aber besonders gerne ihre Freizeit.

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