Top 10: Unsere Lieblingsserien

Nachdem wir euch schon 10 Musiker/Bands, 10 Bücher und 10 Filme vorgestellt haben, präsentieren wir euch diesmal unsere 10 liebsten Serien. Dazu wurde eine Umfrage unter allen Mitgliedern der Redaktion gemacht und aus den Antworten die Top 10 erstellt. Am Ende ist eine bunt gemischte Liste dabei herausgekommen. Zu vielen der Serien gibt es übrigens bereits Artikel 😉

 

Platz 10: Final Space

Die animierte Space-Opera-/Dramedy-Serie wird seit 2018 von Olan Rogers für TBS bzw. Adult Swim produziert. In Final Space erlebt der Astronaut Gary mit seinem außerirdischen Freund Mooncake (der eigentlich ein Planetenzerstörer ist) auf der Suche nach dem „Final Space“ diverse intergalaktische Abenteuer. 

Sara:  Gleich mal vorweg: Ich bin ein absoluter Serienmuffel. Ich hatte bereits Schwierigkeiten, mir 10 Serien für meine persönliche Top-Liste zu überlegen. Ich bin jemand, den man mitreißen und von einer Serie begeistern muss. Zum Glück habe ich Andi aus unserer Redaktion, der mir seine Lieblingsserien näherbringt. So hat er mir unter anderem die Serie Final Space gezeigt. Gary, ein desillusionierten und viel zu sehr von sich überzeugter Mensch, und sein süßer grüner Sidekick Mooncake haben mich sogleich in ihren Bann gezogen. Final Space kann mit einer großen Portion Humor auftrumpfen, aber verliert dadurch nicht an Ernsthaftigkeit. Das Weltall wird wunderschön zeichnerisch dargestellt. Die Charaktere und ihre Hintergründe werden erst nach und nach in der Staffel aufgedeckt, was für großartige Charakterentwicklungen sorgt. Die Serie hat bisher nur eine Staffel (10 Episoden, à ca. 20 Minuten) und ich warte bereits sehnlichst auf die zweite Staffel. Alles in allem ist Final Space eine sehr gelungene Serie, die man an einem verregneten (oder an jedem anderen) Tag komplett durchschauen kann. 

Wer noch mehr Informationen zu Final Space haben möchte, kann sich hier unseren Artikel zu der Serie durchlesen.

 

Platz 9: White Collar

White Collar ist eine US-amerikanische Krimiserie, die zwischen 2009 und 2014 von USA Network ausgestrahlt wurde. Im Grunde dreht sich die ganze Serie um die Zusammenarbeit zwischen dem FBI-Agenten Peter Burke (Tim DeKay) und dem ehemaligen Schwindler, Fälscher und Dieb Neal Caffrey (Matt Bomer). Der Name White Collar bezieht sich übrigens auf die englische Bezeichnung für Wirtschaftskriminalität („white collar crime“).

Maike: Meine Liebe zu White Collar verdanke ich Sandra, die mir sowohl von der Serie selbst, als auch von den Vorzügen Matt Bomers vorschwärmte. Da der Netflix-Algorithmus offensichtlich auch der Meinung war, ich müsse White Collar schauen, konnte ich nicht nein sagen und ich war sofort gebannt. Da ist zunächst einmal die wunderbare Kombination aus dem unverschämt gutaussehenden Matt Bomer in der Rolle des Neal Caffrey und den spannenden aber nicht zu düsteren Kriminalfällen, die dieser mit dem sympathischen FBI-Agenten Peter Burke aufklärt.. Neben interessanten Fällen und einem unglaublich attraktiven Hauptdarsteller runden eine ganze Reihe von liebenswerten Nebencharakteren wie Neals Freund Mozzie und Peters Frau Elizabeth die Serie ab und machen sie zu einer meiner absoluten Lieblingsserien!

Auch zu White Collar gibt es einen Artikel auf KultLaute.

 

Platz 8: Orange Is the New Black

15 Monate können das Leben eines Menschen sehr verändern. Neue Menschen treten in dein Leben, du „ziehst um“, alte Liebe könnte wieder aufflammen oder du bist vielleicht Teil eines blutigen Aufstandes. So passiert das zumindest Piper Chapman, die ihre Haft in der 2013 angelaufenen Netflix-Serie Orange Is the New Black antritt. Für Sebastian übrigens die beste Serie überhaupt:

Sebastian: There is always hope tomorrow‘ll be taco night” – Nicole Nichols

Es ist ja leider oft so, dass viele Filme, Videospiele und eben auch Serien zu einer falschen Idealisierung einer bestimmten Thematik verleiten. Übersät mit Rollenbilder und Stereotypen à la Marvel werden gut gewollte Ideen oft schlecht. Umso skeptischer war ich, dass eine Serie mit der Thematik „Frauenknast“ so sehr gefeiert wurde. Ich gab der Serie trotzdem eine Chance und siehe da: Ich konnte ebenso nicht mehr loslassen. OITNB schafft es, einen gewaltigen Spagat zwischen Comedy, Realsatire hin zur Dramatik zu stemmen. Die Vielfalt der Charaktere, die verrückten und doch so greifbar traurigen Ereignisse und Geschichten der Frauen, die Dialoge und die kleinen Wege zum Glücklichsein, die jede für sich findet, schaffen für mich das beste Serienerlebnis überhaupt. Keine Folge hat mich gelangweilt oder brachte mir das Gefühl eines ‚Fillers‘ entgegen. Auch keiner der Charaktere wirkt flach und war mir je durchgehend unsympathisch. Es gibt immer etwas Gutes, aber auch Schlechtes an ihnen. Es gibt so viel, was diese Serie ausmacht und worüber man reden müsste, ich hier aber leider weiter aus Platzgründen nicht kann. OITNB funktioniert aber für mich dahingehend so gut, dass es wirklich so sein kann. Die Geschichte, die Charaktere, die wir sehen, könnte wirklich da draußen sein. Direkt vor unserer Tür.

 

Platz 7: Westworld

Die Science-Fiction-Serie Westworld wird seit 2016 von Lisa Joy und Jonathan Nolan für den amerikanischen Pay-TV-Sender HBO produziert. HBO ist für seine aufwändigen Produktionen bekannt, in Deutschland vor allem für Game of Thrones. In den USA war aber auch die erste Staffel Westworld extrem erfolgreich. Die Serie spielt (zumindest in der ersten Staffel) in einem futuristischen Vergnügungspark im Western-Stil, in dem sehr menschlich wirkende Roboter – die Hosts – bei den Gästen keine Wünsche offenlassen, damit diese Wild-West-Abenteuer erleben können.

Sandra: Ich werde nie verstehen, warum der Westworld-Hype hier nicht ganz angekommen ist. Meiner Ansicht nach ist Westworld trotz einiger Kritikpunkte (ja, ich habe sogar meine mündliche Examensprüfung über die Serie gemacht und viel recherchiert) die beste Serie überhaupt. Westworld trumpft nicht nur mit beeindruckendem Schauspiel, großartigen Bildern und brillanter Musik auf, sondern auch das Writing ist herausragend, vor allem in der ersten Staffel. Westworld bietet einen Plot, der fesselt und zum Nachdenken anregt. Auf der einen Seite kann man sich als Zuschauer in der Western-Bilderwelt ergehen und fantasieren, wie es wohl wäre, selbst Westworld zu besuchen, auf der anderen Seite wird man aus dieser Fantasie herausgerissen und mit den Problematiken konfrontiert. Für schwache Gemüter ist Westworld übrigens nicht geeignet, nicht umsonst wird in der Serie mehrmals Shakespeare zitiert: „These violent delights have violent ends.“ Auch der Serie liegt eine gewisse grausame Schönheit und Poesie inne, sodass ich das Zitat sehr passend finde. Besonders hervorzuheben ist noch die komplexe Erzählstruktur: Verschiedene Handlungsstränge werden miteinander verwoben und Westworld lebt davon, dass der Zuschauer nie weiß, wieviel er wirklich weiß, was die Spannung aufrechterhält. Die Serie ist also durchaus anspruchsvoll und bietet sich zum Binge-Watching an.

Hier hat Sandra schon einmal erklärt, warum Westworld sehenswert ist.

 

Platz 6: SpongeBob Schwammkopf

Im Jahre 1999 betrat, durch die Feder des 2018 verstorbenen Meeresbiologen Stephen Hillenburg geschaffen, die polarisierendste Zeichentrickfigur ihrer Zeit das Licht der Welt und damit zugleich Sebastians Kindheitsheld: SpongeBob Schwammkopf, Titelheld der gleichnamigen Serie, die auf dem Meeresgrund spielt.

Sebastian: With imagination you can be anything you want!” – Spongebob Schwammkopf, Der Film im Kopf
 
Die Abenteuer des kleinen lebenslustigen Schwammes und seinem pinken Freund Patrick haben nicht nur den Humor, sondern auch die Lebensphilosophie meiner engsten Freunde und mir geprägt. Noch heute beherrschen wir es, jegliche Folgen (Staffel 1 – 3) zu rezitieren und treffen uns auch zu manchen Spongebobfilmabenden. Ich betone bewusst hier den Stellenwert der ersten drei Staffeln, denn danach kam mit dem Ausscheiden des Ideengebers Hillenberg der Abfall in den Kinderseriensumpf. Dabei war und ist SpongeBob eigentlich keine Kinderserie. Der Humor war nicht nur extrem zweideutig und perfekt subtil in Text und Kontext angepasst, sodass ein ikonischer Moment den nächsten jagte, sondern spiegelt die Gesellschaft, in der wir uns wiederfinden und in der wir nur zu oft versuchen, das beste daraus zu machen, nur zu gut wider. Es war das Rick & Morty oder BoJack Horseman seiner Zeit. Heute sind alle dieser Elemente verschwunden. Der zwanghafte Versuch Nickelodeons, die Serie kinderfreundlich zu gestalten, was auch der Grund für Hillenbergs Ausscheiden war, beendete für mich ab Staffel 4 das Abenteuer… leider viel zu früh. Aus dem lebensbejahenden Schwamm wurde eine Gelddruckmaschine geschlachtet. Dennoch ist der Original-SpongeBob eine der besten Serien, die es je gegeben hat. Sweet Victory!

 

Platz 5: Gravity Falls

Die animierte Disney-Serie Gravity  Falls (auf Deutsch Willkommen in Gravity Falls) aus der Feder von Alex Hirsch wurde erstmals 2012 ausgestrahlt und 2016 mit der zweiten Staffel abgeschlossen. Sie erzählt von den Abenteuern der Zwillinge Dipper und Mabel, die den Sommer bei ihrem Großonkel Stan im mysteriösen Gravity Falls verbringen. 

Andi: Mabel. Mehr Argumente braucht es eigentlich nicht, um Gravity Falls auf dieser Liste zu rechtfertigen. Wer aber aus einem vollkommen unerklärlichen Grund von der wunderbar witzigen, toughen, süßen, abgedrehten, emanzipierten und unglaublich empathischen Mabel nicht überzeugt ist, der lässt sich vielleicht durch den Plot begeistern. Denn in Gravity Falls geht es nicht mit rechten Dingen zu. Nur scheinen das die meisten nicht zu bemerken. So ist es den Zwillingen Dipper und Mabel überlassen, den Geheimnissen von Gnomen, Minotauren und sogar Göttern aus anderen Dimensionen auf den Grund zu gehen? Hierbei schafft es die Serie meisterlich, trotz ihrer jungen Zielgruppe, Spannung aufzubauen und regt so jeden dazu an, seine eigenen Theorien über die Gründe für die vielen Mysterien in der Kleinstadt Gravity Falls aufzustellen. Immer noch nicht überzeugt? Dann lasst euch noch gesagt sein, dass die Animationen wunderschön sind, die Intromusik die beste der Welt ist und jede Folge gespickt mit liebevollen Anspielungen ist. Außerdem ist die Serie mit nur zwei Seasons erfrischend kurz. Also worauf wartet ihr noch? Auf nach Gravity Falls!

Seiner Liebe zu Gravity Falls hat Andi hier schon einmal Ausdruck verliehen.

 

Platz 4: Jane the Virgin

Jane the Virgin wurde von 2014 bis 2019 für den amerikanischen TV-Sender The CW produziert, basiert allerdings auf einer venezolanischen Telenovela. Wie der Name vermuten lässt, geht es in der Serie um Jane Villanueva (Gina Rodriguez), die eigentlich noch Jungfrau ist. Das Problem: Sie wird von ihrer Gynäkologin versehentlich künstlich befruchtet.

Andi: Könnte ich jemals selbst eine Serie produzieren, würde ich alles genau so machen wie bei Jane the Virgin. Ganz, wie es sich für eine Telenovela gehört, gibt es pro Folge mindestens einen riesigen Twist, der die sowieso schon so komplexe Handlung noch tiefer macht. Warum ich diese Serie aber so liebe, ist die Art, wie diese Twists aufgezogen und behandelt werden. Denn so wirklich ernst nimmt sich die Serie nicht. Ein Erzähler unterbricht die Handlung, Charaktere sind sich bewusst, wie überzeichnet sie sind, Gastauftritte von Stars wie Britney Spears oder Eva Longaria brechen die vierte Wand und Einblendungen à la BBCs Sherlock machen Jane the Virgin zu ganz großer Kunst. Unglaublich witzig sind nicht nur die diversen Szenarios, die sich Jane in ihrem Kopf ausmalt (Wrestlingmatches, Sexszenen oder Musicals, um nur ein paar zu nennen), sondern auch wirklich jeder der sehr diversen Charaktere. Und trotz diesem Mangel an Seriosität schafft es diese Serie, ernste Themen wie  Religion, LGBTQ, Trauer, Migration, Rassismus, Krebs und noch viel mehr so auszuarbeiten, dass man mit den Betroffenen wirklich mitfühlt und oft zum Reflektieren von anderen Perspektiven aus angeregt wird. Bei keiner Serie saß ich so oft weinend oder vor Freude lachend vor dem Fernseher, denn schaut man Jane the Virgin und lässt sich auf das Ganze ein, wird man in einen solch brillanten Strudel aus Freude, Überraschung, Trauer und schierer Energie hineingezogen, wie ich es noch nie erlebt habe.

 

Platz 3: BoJack Horseman

In der 2013 angelaufenen Erwachsenen-Animationsserie des Streaming-Anbieters Netflix muss sich der ehemalige Serienstar BoJack (gesprochen von Will Arnett), der den Höhepunkt seiner Karriere überschritten hat, seinem Leben stellen.

Jakob: BoJack Horseman gehört zum Besten, was die Serienproduktion jemals hervorgebracht hat. Die Zeichentrickserie hat mehr Tiefe als so manche Realfilm-Produktion und kann sich in puncto Innovativität und Kreativität mit den besten HBO-Produktionen absolut messen. Das Format um den gescheiterten, ehemaligen Sitcom-Star BoJack, der vollkommen Alkohol und Depression verfallen ist und den Versuch startet irgendwie eine neue Karriere als ernsthafter Künstler aufzubauen, wirkt auf den ersten Blick etwas sperrig: Der Stil der Animation ist einzigartig und vor allem handelt es sich bei einer Vielzahl der Charaktere (inklusive BoJack) um anthropomorphisierte Tiere. Außerdem ist der Humor ab und an ziemlich abgedreht. Ist man aber einmal in die Erzählung eingetaucht, kann man sich nicht mehr davon lösen und es wird schnell klar: Das alles ist ernster als man denkt. BoJack und die anderen Charaktere sind ungeheuer liebevoll gezeichnet und besitzen eine große Charaktertiefe. Die Story schreckt auch vor pikanten und ernsthaften Themen nicht zurück, wird dabei aber nie beleidigend oder geschmacklos und einige der Folgen würde ich inszenatorisch als Kleinode der Film- und Seriengeschichte bezeichnen. 

Wer nun aber mehr über BoJack Horseman wissen will, kann unseren Artikel dazu lesen.

 

Platz 2: Brooklyn Nine-Nine

Die amerikanische Polizei-Sitcom wurde von Dan Goor und Michael Schur geschaffen und lief 2013 auf dem amerikanischen TV-Sender Fox an. Brooklyn Nine-Nine spielt, wie der Name verrät, in Brooklyn, um präzise zu sein, auf dem 99. Revier von New York, und folgt einer Gruppe Detectives, die dort arbeiten. Mittlerweile hat die Serie einige Preise gewonnen, unter anderem einen Golden Globe und zwei Emmy Awards. 

Hannah: Ich mag keine Krimis. Kein NCIS oder irgendeine andere Buchstabenreihenfolge. Als ich die Prämisse von Brooklyn 99 gehört habe, dachte ich erst „nicht schon wieder.“ Doch diese Serie ist alles andere als eine normale Cop-Serie! Sie verbindet Krimi mit Comedy und Sitcom-Gefühl. In jedem zweiten Satz gibt es einen Witz, kaum eine Serie bringt mich so zum Lachen wie B99. Doch sie ist nicht nur lustig, sondern auch tiefsinnig. Vor allem in den letzten Staffeln beschäftigt sich die Serie auch mit Themen, die zum Nachdenken anregen.
Tolle Charaktere wie der unergründliche Captain Holt mit seinem ebenso schrägen Ehemann Kevin und der Stirb Langsam-liebende Detective Peralta (gespielt von Andy Samberg, den man auch schon aus Saturday Night Live kennt) runden die Serie ab. Die Serie lebt von den unterschiedlichen Charakteren und dem tollen Cast. Es ergeben sich spannende und lustige Dynamiken, die B99 zu einer der besten Serien überhaupt für mich machen!

 

Platz 1: Avatar – Der Herr der Elemente

Die US-amerikanische Fantasy-Zeichentrickserie Avatar wurde von 2005 bis 2008 auf Nickelodeon ausgestrahlt. Der Stil ist stark von japanischen Animes beeinflusst und die Serie spielt in einer an das historische Ostasien angelehnten Welt, in der manche Menschen eines der vier Elemente „bändigen“ können. Nur der Jugendliche Aang ist als Avatar in der Lage, alle vier Elemente zu kontrollieren, muss dies (außer dem Luftbändigen) jedoch erst erlernen, damit er mit der Unterstützung seiner Freunde den Krieg beenden kann, den die Feuernation begonnen hat. Die Serie erfreut sich bis heute großer Beliebtheit und zog nicht nur einen Film (der leider eher misslungen ist),  und eine Spin-Off-Serie („Die Legende von Korra“) nach sich, sondern Netflix hat jetzt auch noch ein Live-Action-Neuerzählung der Serie angekündigt, an der auch die ursprünglichen Macher Konietzko und DiMartino mitarbeiten.

Anni: „Wasser, Erde, Feuer, Luft…“ – Sobald ich als Kind dieses Intro gehört habe, war ich total aufgeregt und nichts anderes hat mehr gezählt als meine Liebligsserie. Auch wenn sie heute nicht mehr mein persönlicher Platz 1 ist, zählt sie zu meinen All-time-favourites. Die Idee des Elementebändigen hat mir schon immer gut gefallen. (Ich wollte immer gern Feuer bändigen können… oder Luft… oder Wasser; naja am liebsten wäre ich der Avatar und würde alle vier Elemente beherrschen ^^) Die Serie hat liebenswerte Charaktere, die sich im Laufe der Geschichte entwickeln und transportiert viele Emotionen. Sie ist witzig und kurzweilig und einfach toll. Schaut sie euch an, falls ihr das nicht schon getan habt!

 

Das waren sie, unsere 10 Lieblingsserien. Wie würde eure Top 10 aussehen?

Sandra

Sandra

Sandra hat ihre Liebe zum Schauspielern hat sie schon in der 5. Klasse entdeckt und die hat sie auch zur KultLaute-Theatergruppe gebracht. Mittlerweile ist daraus noch mehr geworden und egal, was sonst so ansteht, für KultLaute opfert sie besonders gerne ihre Freizeit.

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